Der „Wirtschaftspreis Altmark“ ist mehr als eine Auszeichnung

 

Bewerbungsphase für 2026 gestartet – Einblicke zeigen vielfältige Effekte für Unternehmen der Region

 

Für viele Unternehmen der Region bedeutet der „Wirtschaftspreis Altmark" mehr Sichtbarkeit, neue Netzwerke, eine stärkere Arbeitgebermarke und zusätzliche Aufmerksamkeit über die Altmark hinaus.
Mit dem Start der Bewerbungsphase für 2026 geben die Preisträger des Jahres 2025 persönliche Einblicke in die nachhaltigen Impulse, die der Preis für ihre unternehmerische Entwicklung gesetzt hat.

 Apenburger Landbäckerei: Karin Beier (l.) mit Mitarbeiterin in der Backstube©ART

 OST BAU: Geschäftsführer (v. l.) Henning Klapötke, Patrick Wagner, Lars-Uwe Wimmer©ART

Die Bewerbungsphase für den „Wirtschaftspreis Altmark 2026“ ist gestartet. Nun haben die Unternehmen aus der Region bis zum 30.06.2026 die Möglichkeit, sich mit ihren Leistungen, Ideen und ihrem Engagement zu bewerben.
Dass die Auszeichnung weit über den Moment der Preisverleihung hinaus wirkt, zeigen die Stimmen der Preisträger des vergangenen Jahres eindrucksvoll.

So beschreibt Karin Beier von der Apenburger Landbäckerei den internen Effekt der Auszeichnung:

„Die Auszeichnung ist für uns eine Anregung, unsere eigenen Qualitäten – persönlich wie betrieblich – neu wahrzunehmen und zu formulieren. Für die Zukunft bedeutet der Preis vor allem eines: Mut zur Weiterführung.“

Auch im Bauwesen zeigt sich die Bedeutung des Preises für die regionale Wirtschaft. Patrick Wagner von OST BAU betont insbesondere Innovationskraft und Arbeitgeberattraktivität:

„Der Wirtschaftspreis Altmark zeigt, wie viel Potenzial, Innovationskraft und Verbundenheit zum Handwerk in unserer Region stecken
und wir bei OST BAU sind stolz, daran mitzuwirken.“

 BilderbuchCafé: (v. l.) Carla Reckling-Kurz (ART), Johanna Billardt, Kerstin Maslow, Nadine Kanzler, Hendrik Stiller (IHK)©ART

Dachdeckermeisterbetrieb Schramm: Inhaber Stefan Gräf ©ART

 Tischlerei Pieper: Axel Pieper©ART

Für touristische und gastronomische Betriebe steht vor allem die öffentliche Wahrnehmung im Fokus. Kerstin Maslow vom BilderBuchCafé hebt hervor:

„Die Auszeichnung bestätigt unsere tägliche Arbeit und unseren Anspruch, zukunftsorientiert zu handeln und neue Ideen mit Leidenschaft
umzusetzen. Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem man Qualität nicht nur schmeckt, sondern auch spürt. Dass dieses
Engagement gewürdigt wurde, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.“

Wie stark der Preis auch auf Personalgewinnung und Außenwahrnehmung wirkt, beschreibt Axel Pieper von der Tischlerei Pieper:

„Man wird plötzlich von vielen Seiten angesprochen, bekommt Glückwünsche und merkt, wie groß die Aufmerksamkeit ist. Auch neue Bewerber werden dadurch auf uns aufmerksam – und genau das ist der Effekt, den man im Alltag oft unterschätzt. Der Preis macht sichtbar und bringt einen ins Gespräch, weit über den eigenen Betrieb hinaus.“

Und auch der Aspekt der Anerkennung im Team spielt eine zentrale Rolle. Stefan Gräf vom Dachdeckermeisterbetrieb Schramm ergänzt:

„Diese Auszeichnung ist für mich vor allem eine Teamleistung – ohne meine Mitarbeiter wäre dieser Weg nicht möglich gewesen. Genau
deshalb kann ich andere Unternehmen nur ermutigen, sich zu bewerben: Es ist eine wertvolle Anerkennung für das, was man gemeinsam
erreicht.“

Die Stimmen zeigen: Der Wirtschaftspreis Altmark ist mehr als eine Auszeichnung.
Er ist Impulsgeber, Sichtbarkeitsplattform und Anerkennung zugleich – für unternehmerische Leistung, regionale Verantwortung und zukunftsorientiertes Wirtschaften.

Die Bewerbung für den „Wirtschaftspreis Altmark 2026“ ist ab sofort möglich.
Interessierte Unternehmen können sich unkompliziert online bewerben.
Das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen sind unter

www.altmark.de/wirtschaftspreis/ verfügbar.

Einsendeschluss ist der 30.06.2026.
Ansprechpartner für Fragen und Unterstützung finden sich ebenfalls auf der Website.