Oberbürgermeister besucht Künstlerstipendiatin in H. und H. Kaschade-Stiftung
Seit dem 10.08.2026 ist Frau Asta Rode als diesjährige Künstlerstipendiatin in den Räumlichkeiten der H. und H. Kaschade-Stiftung. Die gebürtige Hannoveranerin hatte das Glück, das diesjährige Künstlerstipendiat zu erhalten, welches international ausgeschrieben wird.
Nach Abschluss des Stipendiums, mit dem eine Unterkunft und Verpflegung in der Stiftung und 1.200 € zuzüglich Materialkosten einhergeht, findet in der Volksbank der Hansestadt Stendal eine Ausstellung ihrer Werke statt, bei der alle Interessierten ab dem 22. Oktober 2026 sich die gemalten Bilder ansehen und käuflich erwerben können.

Herr Bastian Sieler (Oberbürgermeister), Frau Asta Rode (Stipendiatin), Charline Rieb (Volksbank Stendal eG), Herr Rainer Erdmann (Vorstandsvorsitzender der Kaschade-Stiftung)©Pressestelle Hansestadt Stendal
Am Mittwoch, dem 16.09., besuchte Oberbürgermeister und Schirmherr der H. und H. Kaschade-Stiftung Bastian Sieler die diesjährige Stipendiatin Asta Rode und kam mit Frau Rode über ihre Arbeit ins Gespräch.
Wie schon auf ihren Bildern ersichtlich, erzählte die Künstlerin, dass sie am liebsten die Natur male und für sich interpretiere.
In Stendal habe es ihr – wie auch schon die entstandenen Kunstwerke verrieten – der Stadtsee angetan. Auf vielen Bildern war der See mit Trauerweiden zu sehen, doch es gab auch Lichtungen und Wege in Wäldern.
Der Oberbürgermeister stellt fest, dass natürliche Schönheit oft übersehen wird und auf ihren Bildern im Vordergrund stehe.

In Frau Rodes Werken spiegelt sich meist Natur.©Pressestelle Hansestadt Stendal
Zum Malen benutzt Asta Rode flüssige Acrylfarben, die sie sich alle selbst anmischt, um den richtigen Ton zu erzielen. Um nicht jedes Mal mit ihrer kompletten Staffelei loszuziehen, fotografiere sie das, was sie später auf Leinwand bringen will, und das Foto dient ihr dann als Vorlage – wenn auch mit Abweichungen.
„Ich habe es genossen. Die Menschen hier waren alle freundlich“, erzählte sie, als sie nach ihrer Zeit in der Hansestadt gefragt wurde.
Das sechswöchige Stipendium ist schon fast zu Ende, aber ganz vorbei ist Frau Rodes Zeit in Stendal damit noch nicht. Nach der aktiven Zeit der Künstlerin in Stendal findet in der Volksbank der Hansestadt Stendal eine Ausstellung ihrer Werke statt, bei der alle Interessierten ab dem 22. Oktober 2026 sich die gemalten Bilder ansehen und käuflich erwerben können.
Die Künstlerin im Gespräch mit dem Oberbürgermeister und ein Teil ihrer in Stendal entstandenen Werke.©Pressestelle Hansestadt Stendal




