Stendal: Kulturpreis der Hansestadt verliehen – ein beeindruckender Abend, der nicht so bald vergessen wird

 

Stadt und Theater der Altmark organisierten eine Veranstaltung vom Feinsten

 

 

Seit 2004 vergibt Stendal den Kulturpreis der Hansestadt und würdigt so besonderes kulturelles Engagement, wegweisende Impulse für das kulturelle Leben sowie herausragende Lebensleistungen im Kulturbereich. Von Jahr zu Jahr schaffen es die Organisatoren, die Qualität dieses Abends zu erhöhen, leider kommen von Jahr zu Jahr weniger Stendaler, Vereine oder ehrenamtliche Organisationen an den Veranstaltungsort, um einem derartig nachhaltigen Abend noch mehr Glanz zu verleihen. Das ist schade und die Organisatoren haben mehr Aufmerksamkeit verdient.

Am letzten September-Freitag, 25.09.,  fand die Veranstaltung erneut im Großen Saal des Theaters der Altmark (TdA) statt. Neben den Würdigungen der Preisträger, stand die AfD im Mittelpunkt der Redner. Bekanntlich wird Sachsen-Anhalt wohl das erste Bundesland sein, in dem diese in Teilen rechtsextremistische Partei den Ministerpräsidenten stellen könnte. Lesen Sie, was bei der jüngsten Kulturpreis-Verleihung geschah.

Oberbürgermeister Bastian Sieler mit seiner Eröffnungsrede.©T.Pfundtner

Die Intendantin Dorotty Szalma begann den Reigen der hörenswerten und erinnerungswerten Reden.©T.Pfundtner

Von Thomas Pfundtner

Den Abend der diesjährige nKulturpreis-Verleihung eröffnete TdA-Intendantin Dorotty Szalma. Sie zitierte Passagen aus Friedrich Schillers „Die Schaubühne als moralische Anstalt“. Der Text war zuerst eine Rede, die der große Dichter 1784 hielt und sich damit um die Stelle als Sekretär der „Kurpfälzisch Deutschen Gesellschaft“ bewarb. Mit der Rede wollte Schiller darauf aufmerksam machen, dass das Theater nicht nur der Unterhaltung und dem Kurzweil dient, sondern auch für moralische Erziehung, die Vorbereitung auf das Leben sowie für kulturelle Einheit steht.

Im Einzelnen

Moralische Erziehung: Theater konfrontiert sein Publikum mit menschlichen Leidenschaften, Lastern und Tugenden.- Es lehrt uns Mitgefühl und bringt uns dazu, gerechter über andere zu urteilen.

Lebensvorbereitung: Ein Drama versucht die Masken der Heuchler runterzureißen und uns auf menschliche Abgründe aufmerksam zu machen. So kann es uns spielerisch auf die Gefahren im Leben vorbereiten.

Kulturelle Einheit: Theater kann ein geeignetes Sprach- und Kulturforum sein, das Menschen aller Gesellschaftsschichten verbindet und eine tiefgreifende gesellschaftliche Bildung ermöglicht.

Ein 242 Jahre alter Text, der heute wichtiger denn je erscheint. Damit traf Dorotty Szalma schon mit ihren Einführungsworten, die Bedeutung dieser Veranstaltung: Sagt „Nein!“ zu rechtsextremen Tendenzen, die nur ein Ziel haben: Die Freiheiten einer demokratischen Gesellschaft einzuschränken und mit Angst und Drohungen die Menschen zu unterwerfen.

Oberbürgermeister Bastian Sieler stieß ins gleiche Horn und betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung von Kultur für eine städtische Gemeinschaft: „Kultur schafft Orte der Begegnung, stiftet soziale Beziehungen und ermöglicht Beteiligung und Gemeinschaftserfahrungen – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebensentwurf. Kultur leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt und zur demokratischen Gestaltung unserer Stadtgesellschaft.“

Marion Zosel-Mohr bei der Laudatio für „Jugend ohne Gott“.©T.Pfundtner

Robert Grzywotz (im Bild links neben Bastian Sieler), Leiter der Abteilung Theaterpädagogik, hielt eine unvergessliche Dankesrede (im grauen Kasten unten nachzulesen).©T.Pfundtner

Den Nachwuchspreis für kulturelles Engagement erhielt das Ensemble „Jugend ohne Gott“ des Theaters der Altmark für die eindrucksvolle Inszenierung des Stückes von Ödön von Horváth. Die MusicMärker und ChorMärker gestalteten gemeinsam mit der Musik- und Kunstschule Stendal eine Aufführung, die gesellschaftliche Entwicklungen der 1930er Jahre für ein heutiges Publikum erlebbar machte. Das Ensemble überzeugte dabei durch engagiertes Spiel und Gesang.

In ihrer Laudatio sagte Marion Zosel-Mohr unter anderem: „Hier ist etwas Besonderes entstanden. Nicht einfach eine Aufführung, sondern ein Stück Kultur, das berührt und Fragen stellt. Fragen nach Verantwortung, Mut, Anpassung und Zivilcourage. Fragen, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben! Denn die jungen Menschen, die wir heute auszeichnen, haben sich einer Geschichte gestellt, die fast 90 Jahre alt ist und uns gleichzeitig gezeigt: Diese Fragen sind nicht alt. Kulturelles Engagement bedeutet deshalb weit mehr, als auf einer Bühne zu stehen. Es bedeutet, sich mit der Welt auseinanderzusetzen, andere Perspektiven auszuhalten, gemeinsam etwas zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Genau deshalb ist dieser Preis auch mehr als eine Auszeichnung. Er ist ein Dankeschön an diejenigen, die zeigen: Jugend kann Kultur nicht nur konsumieren. Jugend kann Kultur gestalten!“

In seiner Dankesrede beschrieb Robert Grzywotz (49), Leiter der Abteilung Theaterpädagogik, unseren gesellschaftlichen Zustand und die Konsequenzen daraus, mit einer analytischen Präzision, die so manchen Politiker vor Neid erblassen lassen müsste.  – Wenn Sie nun denken, „Na, der wusste doch, dass das Stück „Jugend ohne Gott“ den Nachwuchspreis für kulturelles Engagement erhalten würde, irrt gewaltig.

Robert Grzywotz, der mit den jungen Leuten zwei Jahre gearbeitet hatte, bis „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth auf die Bühne gebracht wurde, nimmt jede Nominierung für eine Auszeichnung sehr ernst und bereitet sich akribisch darauf vor. Dies beweist seine Rede für die diesjährige Auszeichnung, die Sie im grauen Kasten nachlesen können, ganz besonders.

Eine Veranstaltung für Kultur, Vielfalt und Menschlichkeit

Dr. Johanne Fischer erhielt den Preis für den wegweisenden Kulturimpuls für ihr herausragendes Engagement zur Förderung des Chorgesangs und des kulturellen Lebens in der Region.©T.Pfundtner

Benjamin Ulrich,Leiter der Musik- und Kunstschule Stendal, würdigt und gratuliert Dr. Johanne Fischer zur Auszeichnung.©T.Pfundtner

Der Preis für den wegweisenden Kulturimpuls ging an Dr. Johanne Fischer. Mit der Auszeichnung würdigte die Hansestadt ihr herausragendes Engagement zur Förderung des Chorgesangs und des kulturellen Lebens in der Region. Seit 2018 setzt sie mit vielfältigen Impulsen wichtige Akzente für die musikalische Kultur der Region. Seit 2019 leitet sie den Eichstedter Chor; seit 2020 wirkt sie als Vorsitzende des Chorkreises Altmark sowie im Landeschorverband Sachsen-Anhalt.
Die Laudatio für Dr. Johanne Fischer, hielt Benjamin Ulrich, Leiter der Musik- und Kunstschule Stendal. Er gab ehrlich zu, dass er nicht gewusst habe, wie viele Chöre es in der Altmark gibt und wie wichtig dieser Zusammenhalt, dieses Zusammenwirken gerade im ländlichen Raum sei. Dann berichtete er aus dem Leben der Weltbürgerin, die jetzt in Eichstedt lebt: Geboren in Valparaíso, Chile, als Teenager mit ihrer Familie nach Italien, gezogen.- Abitur an der Deutschen Schule. Anschließend Biologie- und Germanistikstudium in Freiburg und Berlin, Promotion in Hamburg. Später arbeitete sie als Wissenschaftlerin in Nicaragua, Deutschland und Kanada. Seit Ende der 90er Jahre war sie in leitenden Positionen bei internationalen, zwischenstaatlichen Organisationen in England, Kanada, Italien und Neuseeland angestellt, unter anderem bei der UN- Welternährungsorganisation FAO. 2018 zog Dr. Johanne Fischer mit Mann, Hund und Katze in die Altmark. Im Frühjahr 2025 schloss Johanne Fischer eine zweijährige Ausbildung als Chorleiterin ab. Sie leitet den Eichstedter Chor, singt und spielt Flöte im Ensemble „Here2Jazz“, ist seit 2020 Vorsitzende des Chorkreises Altmark und seit 2021 Mitglied im Präsidium des Chorverbandes Sachsen-Anhalt.
Wahrlich eine Weltbürgerin, der rechtsextremes Gedankengut oder Rassismus in jedweder Form zuwider ist.
„Ich habe nichts vorbereitet“, setzte sie ihre Dankesrede an, „ich bin völlig überrascht.“ Dann erinnerte Dr. Johanne Fischer an ihr Leben voller Höhepunkte und beschrieb ihre Begeisterung für die Altmark, für Eichstedt und für ihren Chor, der nun viele internationale Lieder „singen muss“, wie die Leiterin des Eichstedter Chores lächelnd sagte, aber auch genauso gerne deutsche Lieder einübt: „Wir haben wunderschöne Lieder, die leicht unsere Herzen berühren.“

Mit dem Kulturpreis für das Lebenswerk wurde Dr. Volker Stephan für seine herausragenden Verdienste um den Erhalt historischer Bausubstanz und damit um die Bewahrung der kulturellen Identität der Region geehrt ( auf dem Foto mit Oberbürgermeister Bastian Sieler).©T.Pfundtner

Mit dem Kulturpreis für das Lebenswerk wurde Dr. Volker Stephan (88) für seine herausragenden Verdienste um den Erhalt historischer Bausubstanz und damit um die Bewahrung der kulturellen Identität der Region geehrt. Von August 2003 bis Juli 2025 war Dr. Stephan als Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Stendal tätig. Bereits zuvor und auch während seiner Amtszeit als Oberbürgermeister (1994 bis 2001) der Hansestadt Stendal engagierte er sich für den Schutz und die Pflege zahlreicher Baudenkmale in Stendal und der gesamten Altmark. Fakt ist: Ohne ihn, würde es viele der historischen Gebäude von Stendal heute nicht mehr geben. Würde zum Beispiel anstelle des Winckelmann-Gymnasiums ein Supermarkt im Herzen der Altstadt stehen. Oder das denkmalsgeschützte Fachwerkhaus „Zum Gänseteich“ gäbe es ohne ihn nicht mehr.

Oberbürgermeister Bastian Sieler blickte auf das beeindruckende Leben von Dr. Stephan zurück, würdige seine Verdienste als Denkmalschützer, Politiker und Mensch. Er erinnerte an Dr. Stephans Wirken in der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz, an seine diplomatischen Fähigkeiten, wenn es darum ging Unstimmigkeiten – wie zum Beispiel zwischen Stiftern und Vorstandsmitgliedern im Falle der Jüting-Stiftung – aus dem Weg zu räumen.

Als Dr. Volker Stephan langsam die Bühne im Großen Saal des TdA betrat, brandete minutenlanger Applaus auf. Nach Übergabe der Urkunde und einem bunten Blumenstrauß übernahm der gebürtige Hallenser und ehemalige Veterinärmediziner das Mikrofon und bedankte sich bei der Jury, der Stadt und allen Beteiligten für diese „hohe Ehrung und Auszeichnung.“ Dieser Mann mit einem Füllhorn an Weisheit, Wissen und Erfahrung fuhr fort: „Wenn in dem Programm der AfD von Brauchtumspflege die Rede ist, kann ich nur warnen. Im Dritten Reich wurde der Begriff Brauchtum in enge Verbindung mit Blut und Boden gebracht. Und mit Sitte. Das wurde „Blubo-Brausi“, eine Abkürzung, die es nie wieder geben darf. Dafür müssen wir uns alle stark machen, um zu vermeiden, dass wieder alte Zeiten kommen.“ Mit diesen Worten setzte der lebenserfahrene Senior, der unendlich viel für Stendal getan hat, ein nachhaltiges Schlusswort auf einer Veranstaltung, die mehr als nachhaltig stimmte. Und das, ohne dass die fröhlichen und begeisternden Momente bei dieser Kulturpreisverleihung vergessen wurden.

Preisträger aus dem letzten Jahr übernahmen das Rahmenprogramm.©T.Pfundtner

Der Preisträger Hannes Liebmann aus dem letzten Jahr trug auch zum Rahmenprogramm bei.©T.Pfundtner

In diesem Zusammenhang darf deshalb nicht vergessen werden, dass das Rahmenprogramm dieser hochkarätigen Verleihung von den Preisträgern 2025 gestaltet wurde: Die Stendaler Band Tick2Loud begeisterten mit den Songs „Pendel“ und „Lauf“; der Schauspieler Hannes Liebmann  zeigte mit einigen Darstellungen, was er drauf hat und Dr. Uwe Donner brachte als Vorsitzender des Vereins der Tiergartenfreunde Stendal e. V. dem Publikum unseren wunderbaren Tierpark näher.

Abschließend bedankt sich der Autor bei allen Organisatoren von der Hansestadt Stendal und dem Theater der Altmark für diese niveauvolle Veranstaltung, die lange in Erinnerung bleiben wird. Und das lag nicht an dem anschließenden Empfang mit leckerem Büfett und Freigetränken, sondern an den beeindruckenden Preisträgern, den perfekt vorbereiteten Laudatoren und den Dankesreden.

Rede von Robert Grzywotz:

Kulturpreisverleih der Hansestadt Stendal

Im Namen des gesamten Ensembles, der MusicMärker, der ChorMärker, der Band der Musikschule und des Leitungsteams möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die uns diese Preisverleihung ermöglicht haben. Insbesondere bei denen, die an uns geglaubt und uns vorgeschlagen haben und natürlich  bei der Jury des Kulturpreises, die – wie in jedem Jahr – sicherlich keine leichte Aufgabe hatte, unter den Vorschlägen und Nominierungen sich auf die Preisträger zu einigen.gilt aber auch allen Beteiligten

Mein ganz persönlicher Dank gilt auch allen Beteiligten dieses Projekts, angefangen bei den Mitarbeiterinnen und den Mitarbeitern des Theaters und der Musikschule, die so ein Projekt überhaupt erst ermöglichen, bis hin zu den vielen Jugendlichen und Erwachsenen, die sich bei den MusicMärkern, den ChorMärkern und der Musikschulband gut anderthalb Jahre für dieses Projekt engagierten. Ohne eure Energie, Durchhaltevermögen und Motivation ständen wir jetzt nicht hier!

Eigentlich würden hier meine Dankesworte an dieser Stelle enden. Aber, da wir diesen Preis nicht für irgendein Stück in irgendeiner Zeit gewonnen haben, sondern für Horvárths JUGEND OHNE GOTT in einer Zeit, in der fast 44% der Wählerinnen und wähler  Sachsen-Anhalts ihre Stimme einer rechtsextremen Partei gegeben haben, möchte ich den Dankesworten doch noch ein paar Zitate Horvárths hinzufügen:

„Alle meine Stücke sind Tragödien … sie werden nur komisch, weil sie unheimlich sind.“

Als vor über zwei Jahren die Idee reifte, JUGEND OHNE GOTT als Musical auf die Bühne zu bringen, war uns schon etwas mulmig, ob der vielen gesellschaftspolitischen Parallelen. Dass wir jetzt, zwei Jahre später, in Sachsen-Anhalt wahrscheinlich die erste rechtsextreme Regierung auf deutschem Boden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben könnten, ist, um bei Horvárths Worten zu bleiben, eine unheimliche Tragödie.

„Sie werden schon sehen, dass jede Epoche die Epidemie hat, die sie verdient.“

Vielleicht hat Horvárth in diesem Punkt recht. Aber, um auch ihm mal zu widersprechen: Immerhin haben 56% der Wählerinnen und Wähler Sachsen-Anhalts nicht rechts gewählt. Das heißt, die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger steht nach wie vor auf dem Boden der Verfassung, für Demokratie, für Vielfalt, für Freiheit, für Menschenrechte. Und das gibt Hoffnung. Gerade bei diesem Stück standen so viele engagierte Menschen auf der Bühne, um genau für diese Werte einzustehen, ihre Meinung zu sagen, nicht stillschweigend zu akzeptieren, sondern aus voller Überzeugung Gesicht zu zeigen.

Natürlich gab es auch auf unseren Proben Diskussionen innerhalb des Ensembles. Gesellschaft, wie auch Ensembles sind pluralistisch, und das ist auch gut so. Mit anderen ins Gespräch zu kommen, anderen zuzuhören, andere Meinungen zu respektieren gehört zur Demokratie genauso wie zum Theater. Theater kann aber noch mehr. Wir können auf der Bühne in verschiedene Rollen schlüpfen, wir können verschiedene Standpunkte sichtbar machen, Empathie und Verständnis füreinander fördern. Horvárth sagt:

„Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“

Damit dieses Sich-in-andere-hineinversetzen nicht immer seltener wird, brauchen wir Freiheit. Im Leben wie auf der Bühne. Horvárths JUGEND OHNE GOTT erschien 1937 und wurde 1938 von den Nazis verboten. Lasst uns aufstehen, aber nicht um gegeneinander zu kämpfen, sondern um miteinander zu reden. Lasst uns öfter über den Tellerrand blicken, lasst uns unsere Bubble verlassen und aufeinander zugehen. Mit ausgestreckter Hand und klarem Blick.

„Ich habe nur zwei Dinge, gegen die ich schreibe, das ist die Dummheit und die Lüge. Und zwei, wofür ich eintrete, das ist die Vernunft und die Aufrichtigkeit.„

Hoffen wir, dass auch in Zukunft Projekte wie dieses ihren Platz bei der Kulturpreis-verleihung der Hansestadt Stendal finden. Damit dies weiterhin möglich ist …. Danke schön!